Plakatvandalen aus der Anonymität geholt und die Personalien erfasst.

Nachdem bereits im Vorfeld der Kommunal- und Gemeindewahlen, im Mai 2019, eine Gruppe junger Berliner gezielt AfD Plakate entwendet und zerstört hatten, erfolgten weitere Attacken gegen die Fürstenberger AfD.

Erneut hatte eine Gruppe junger Leute mutwillig Landtagswahlplakate der AfD in Fürstenberg zerstört. Eine aufmerksame Bürgerin konnte ihren Nachbarn von diesem vandalistischen Treiben informieren. Dieser alarmierte rechtzeitig die Polizei. Gemeinsam stellten Wasserschutzpolizei und Ortspolizei die Täter im Fürstenberger Stadtpark und nahmen ihre Personalien auf.

Trotzig plakatierte die Fürstenberger AfD daraufhin neu. Nur wenige Tage darauf kam es zu einer filmreifen Aktion.

Eine junge Frau machte sich an den neu plakatierten AfD Plakaten zu schaffen und wurde prompt von aufmerksamen Fürstenbergern dabei beobachtet und angesprochen. Sie flüchtete mit ihrem Fahrrad, wurde jedoch im Bereich eines Supermarktes ausfindig gemacht. Ein Bürger hielt ihr Fahrrad fest und alarmierte gleichzeitig die Polizei.

Vor dem Eintreffen der Beamten telefonierte die Täterin hektisch ihre Unterstützer herbei. Drei brachial auftretende Frauen kamen in einem schwarzen SUV mit Kennzeichen GTH angefahren und versuchten das festgehaltene Fahrrad zu erlangen. Es gelang ihnen nicht, doch die Täterin nutzte die Gelegenheit und flüchtete zusammen mit einer dieser Frauen im SUV.

Als die Polizei eintraf versuchten die Unterstützerinnen einen Trick. Vor den Beamten beschuldigten sie den Fürstenberger Bürger sie bedroht zu haben. Ungeachtet dessen untersuchten die Polizisten die Taschen der Frauen und fanden darin Reste selbstklebender Anti AfD Hetzaufkleber. Im Zuge der Personalienfeststellung stellten die Beamten diese Beweise sicher.

Später zeigte sich, dass diese selbstklebenden Hetzposter bereits an etlichen Stellen der Stadt verteilt waren.

Auch linke Lügen haben kurze Beine!